Die Monschauer Mathar Bei neuerlicher Durchsicht unseres Familienarchivs bin ich auf Unterlagen gestoßen, die eine  lückenlose und urkundlich belegte Genealogie unserer Familie von etwa 1600 in Eupen bis heute  ermöglichen. Außer den üblichen Stammbuchdaten handelt es sich sich um die Korrespondenz  meines Vaters Ludwig Mathar mit Dr. Elisabeth Albert aus Bochum, einer Nichte des rheinischen  Schriftstellers Josef Ponten, der aus Raeren stammte und eine Urgroßmutter Margarethe Mathar  hatte. Da Dr.Albert für Josef Ponten und  Ludwig Mathar gemeinsame Vorfahren annahm, hat sie  einen Stammbaum der Eupener Mathar aus den Kirchenbüchern der Eupener Pfarre St.Nikolaus  etwa von 1600 bis 1700 erstellt, der einen Anschluß an den Stammbaum der Mathar in Monschau  erlaubt.    Außerdem befindet sich eine Abschrift eines Familienbuches meines Ururgroßvaters Mathias  Josephus Mathar von 1785 in unseren Familienunterlagen. Dieses Büchlein im Format 10x15 cm  mit etwa 50 Seiten war im Besitz von Felix Mathar, eines Sohnes von Albert Mathar. Seine Witwe  hatte es um 1960 unserer Familie geschenkt, die es an Albertine Güttsches geb. Mathar  weitergeben hatte. Vorher hatte meine   Mutter glücklicherweise eine seitenweise Abschrift des  Originals angefertigt,. Das Original ist leider nicht mehr auffindbar.   Eine wichtige Quelle unserer Familiengeschichte ist weiterhin ein Buch in Leder gebunden,  gedruckt in Köln 1666: Von der Liebe Gottes, Verfasser ist der hl. Franz von Sales, Bischof von  Genf. Bei der Geburt meiner Schwester Maria Theresia haben die Dürener Ursulinen meinem  Vater das Buch geschenkt.  Der Name Mathar  Da der Name Mathar im deutsch - belgischen Grenzgebiet sehr häufig auftritt, muss es sich um  einen Allerweltsnamen wie Schmitz oder Müller handeln. Mit Sicherheit ist die folgende Herleitung   Home weiter